Stolberg | Wehebachtalsperre & Hürtgenwald

An diesem Wochenende sind wir auf einen anderen Planeten gereist, zumindest fast. Zur Wehebachtalsperre und Umgebung – es war dort so einsam, still und unberührt, dass es an einen der Filme erinnerte, wo nur noch eine Handvoll Menschen eine Katastrophe überlebt hat und zombie-ähnlich durch die Gegend wandert. Wir drei Zombies gehörten glücklicherweise dazu und durften die tolle Landschaft genießen; stundenlang gänzlich abgeschieden von der Außenwelt, denn Netz war Fehlanzeige. Vorbei an der Talsperre sind wir dann lange durch den Hürtgenwald gewandert und mussten ein paar Mal mangels Google Maps einen der drei Menschen, die uns den ganzen Tag über begegnet sind, nach dem Weg fragen. Ziel war die Kartoffelhütte, eine Schutzhütte, wo es endlich auch etwas Empfang gab. Dort gab es tatsächlich hinter der Bank einen Baum, wo Wanderer kleine Kartoffelfiguren dran gehängt haben. Wir haben uns mit einem kleinen Picknick gestärkt und sind dann mit einer kleinen Wegvarianz wieder zurückgewandert, um uns nicht zu verlaufen. Es war eine super Wanderung, mit besonderer Atmosphäre durch die Talsperren-Landschaft. Super, bis zu dem Zeitpunkt, wo ich mit meinen Sandalen fast bis zum Knie im Schlamm stecken geblieben bin und dachte, dass ich mit Schuhen nicht wieder raus komme 😉 Gompa guckte auch schon ganz irritiert…aber geschafft…und ich konnte mich im Wasser wieder fast ganz sauber machen!

 

 

 

 

 

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